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2'500 km durch den Sommer mit dem C1 Ligurien - Hautes Alpes - AuvergneZiel war zwar die Vulkan-Auvergne, aber das Wetter diktierte eine Anfahrt im weiten Bogen nach Süden. So kamen wir durchs Bergell über die Poebene und den Apennin an die Levante. Wir besuchen Genua und fuhren dann von Ligurien durch die Seealpen ins Rhonetal. Über die Ardèche-Schlucht kamen wir nach einer Woche doch noch ins Zentralmassiv. Von hier war es nicht mehr weit bis zur Residenz von Thomas in Rezay. Auf dem Rückweg folgten wir im wesentlichen dem Doubs und dem Rhein. 7. - 20. August 2017 |
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Routen-Karte ganz am Schluss
08. Wir weichen dem schlechten Wetter, das von Westen her im Anzug ist, über den Julier (mit seinem temporären Theaterturm des Bündner Kulturfestivals Origen) und Maloja durchs Bergell bis fast Chiavenna aus und sind Sekunden vor dem Wolkenbruch in Piuro. |
09. Weiter entlang dem Lago di Como bzw. Lecco nach Crespi d'Adda (zwischen 1878 und 1920 wurde mit hohem gestalterischem Aufwand eine Fabrikanlage mit Arbeiteriedlung aufgebaut, heute Weltkulturerbe). |
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10. Nochmal über eine Kette des Ligurischen Appenins und wir kommen bei Portofino an die Riviera di Levante. Ins Wasser steigen wir aber erst einige Kilometer westlich bei Nervi. Im speziellen Hotel Cristofero Colombo sind wir für 2 Nächte in Genua. |
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11. Zu Fuss erkunden wir das mittelalterliche Genua, von dem noch Reste der Stadmauer und Kirchen stehen, dann die Prunkstrasse Via Garibaldi mit den Renaissance-Palästen sowie das riesige Acquario. |
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12. Wir verlassen Genua nicht ohne die Via Garibaldi und das neugotische Castello d'Albertis mit Blick auf Stadt und Hafen zu besucht zu haben. Schon nach wenigen km an der Riviera di Ponnente geben wir uns von der Mittagshitze geschlagen und baden im Meer. Wir fahren noch hinauf in die piemontesischen Seealpen bis Demonte. |
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13. Wir verlassen das Agriturismo Aire bei Demonte und über den Maddalena-Pass auch Italien. Via Barcelonnette und über den Lac de Serre-Proçon gelangen wir durch die Hautes Alpes nach Gap und dann hinunter an die Rhone. Bei der Pont Saint Esprit ist der Einstieg in die eindrückliche Ardèche Schlucht die bis nach Aubenas hinauf führt. |
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14. Bis Puy en Velay folgen wir dem Oberlauf der Loire, die Cathédrale du Puy enthält noch frühchristliche Architekturelemente.
Eiffel baute über die Gorges de la Truyère den Viaduc de Garabit. |
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15. Das mittelalterliche Städchen Salers ist auf dem Plateau des Cantal-Vulkans gebaut. |
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16. Vorbei am wehrhaften Château de Murol geht's zu den gallischen Thermen von Le Mont-Dore. Vom Col de Ceyssat wandern wir auf den König der Vulkane und keltischen Kultberg Puy de Dôme. Die Basilika Notre-Dame-du-Port in Clermont-Ferrand wurde im 12.Jh. aus dem Volvic Stein vom Dôme erbaut. |
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17. Thomas hat uns in seinem privaten Natur- und Kulturerbe in Les Pinots, Rezay im Département Cher mit allen Ehren empfangen. Der Park um sein Häuschen im Zentrum Frankreichs zeigt sich im Spätsommer von der besten Seite: schattige Plätzchen, blühende Sträucher und erste Früchte. |
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18. Die alten Gerätschaften rund ums Haus zeigen sich durchaus fotogen. Am andern Ende von Rezay sind wir im Naturparadies von Jeannine eingeladen. Sie hält zwei Pferde und bietet einem dritten Gnadenbrot. Zusammen mit ihrem Sohn betreibt sie den Hof zur Selbstversorgung. |
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19. Von der Cher durch den riesigen Eichenwald Forêt de Tronçais an die Allier, weiter zur Loire und entlang dem Canal du Centre an den Doubs. So gelangen wir vorbei an Dole bis nach Besançon. Hier steht auf dem Bergrücken in der Doubs-Schlaufe eine der schönsten Zitadellen Frankreichs, die Vauban Festung ist Weltkulturerbe. |
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20. Die Hauptstadt der Region Franche-Comté ist nicht nur Stadt der Kunst und Geschichte sondern auch Hightech-Standort. Wir folgen dem Doub bist St.Ursanne und kommen dann an die Birs und in den Deutschen Sprachraum zurück. In Rheinfelden ist gerade das Brückenfest im Gang. |
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