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Bekannte und unbekannte Schätze der ewigen Stadt Das ewige Rom
Nachdem wir vor zwei Jahren eine RHZ-Studienreise 24.–29. April 2024 |
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Bilder sind 2133x1600 => für volle Auflösung im Browser zoomen!
Routen-Karte ganz am Schluss
24. Anreise |
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25. Der erste Stadtspaziergang |
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26. Heute starten wir mit einem archäologischen Kleinod: Unter einem modernen Haus am Aventin,
Casa Bellezza, wurden 1958 drei mit Fresken bemalte Räume einer Residenz aus republikanischer Zeit entdeckt. |
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27.
Auf dem Hügel Celio, in einem äusserlich eher abweisenden Gebäudekomplex, ist die Basilika SS. Quattro Coronati aus dem 6. Jh.
Im 9. Jh. wurde sie erweitert, im 11. Jh. nach Plünderung und Brand wesentlich kleiner wieder aufgebaut. Im 13. Jh. wurde das Kloster angelegt
und die Kardinalsresidenz ausgebaut. |
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28.
Die Kirche S. Cosma e Damiano aus dem 6. Jh. nutzt antike Mauern des Templum Pacis (1. Jh.) von dem Teile als Katasteramt (Marmor-Stadtplan) umgenutzt worden waren.
Das Apsismosaik zählt zu den bedeutendsten frühchristlichen Kunstwerken Roms. Der volto santo Seitenaltar wärmt die Herzen der (Ober-)Winterthurer ;-). |
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Quelle: Univ.-Bibliothek Heidelberg / Kiepert, H., Atlas antiquus, Dietrich Reimer, 1890 / S. 16