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Évian - Genf Eine Architektur-Reise von «casafair» ist für uns Anlass den südwestlichen Teil des Genfersees
(keltisch grosses Wasser = lem an => léman) auf französischer und Schweizer Seite besser kennen zu lernen. 27. bis 29. August 2021 |
Palais Lumière - Évian-les-Bains |
Bilder sind 2133x1600 => für volle Auflösung im Browser zoomen!
27. Vom Lausanner Hafen Ouchy fahren wir nach Évian-les-Bains, wo Mitte des 19. Jh., nach Entdeckung der Thermalquellen, Luxushotels und weitere Belle-Époque-Gebäude erbaut wurden. |
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Mit dem Léman Express geht es nach Annemasse und auf der CEVA Neubaustrecke weiter nach Genf.
Hier erhalten wir Zugang zu zwei Wohnungen des «Immeuble Clarté», das 2007–09 umfassend saniert wurde. |
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Das Oppidum der Genava der Allobroger kam bereits Ende 2. Jh.v.Chr. unter römische Herrschaft. In der Folge prosperierten der Vicus auf dem Saint-Pierre-Hügel mit dem Hafen am See. Später war Genf Bischofsstadt im Burgunder-Reich. Unter Barbarossa wird Genf freie Reichsstadt. Im 16. Jh. Reformation mit Calvin. |
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29. Die neuen Stationen der CEVA-Linie aus der Werkstatt von Jean Nouvel und bilden Kondensations-Kerne zeitgenössischer urbaner Architektur.
Lancy-Pont-Rouge: der Pavillon Sicli steht schon seit 1970, neu der «espace public à La Praille».
Lancy-Bachet: Zugang zum Stadion und Tram-/Bus-Knotenpunkt.
Genève-Champel: Halt im Champel-Tunnel mit Zugang zum Universitätsspital.
Eaux-Vives: Der zentrumsnahe Knotenpunkt des CEVA-Projekts mit dem Theater-Neubau.
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