Sechs Tage 300 km und 4'000 Höhenmeter mit dem Velo zwischen Dordogne und Vézère
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Die Titel der Tagesetappen sind Links auf den jeweiligen Track in Google Maps => anklicken!
3. Gut 12 Stunden dauert die Zugreise ins Perigord. Natürlich via Paris, das ist zwar doppelt so weit, aber trotzdem schneller als direkt via Genf - Lion - Clermont Ferrand - Brive. Immerhin hält der Intercity Paris-Toulouse in Souilhac. |
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4. Das Kloster Souilhac ist aus dem 11. Jh. Viel Natur - die Hügelkette zwischen Dordogne und Vézère. Eybenes ist ein Kirchweiler aus dem Hochmittelalter. Perfektes Velo-Wetter zum Auftakt unserer Tour. Mit Steinziegeln gedeckte Taubentürme stehen in der Landschaft. Die Wehrkirche von St. Amand wirkt fast monströs. |
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5. In der jüngeren Altsteinzeit, im Magdalenien vor ca. 17'000 Jahren hatte die Höhlenkunst in Lascaux ihren Höhepunkt. |
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6. Sarlat muss enorm reich gewesen sein im Mittelalter. Über Beynac trohnt die Burg, die Felsen darunter boten seit der Broncezeit Schutz und Wohnraum. Die Dordogne ist auch ein Kanuten-Paradies mit mindestens so vielen Schlössern wie Windungen. Von der Klippe bei Domme hat man eine super Sicht. |
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7. Die Königsetappe beginnt mit der alten Bahnlinie von Sarlat nach Grolejac die zur Velo-Route wurde. Schloss Fenelon über Mittag leider geschlossen! Wälder - Wiesen - Mohn. Blumen, Blumen . . . Une bière a Payrac, nach 200 Höhenmeter. Runter zur Mühle von Cougnaguet aus dem 15 Jh. und wieder hoch nach Rocamadour, wo der Pool wartet. |
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8. Ein Tag fast ohne Velo fahren. Zu Fuss erkunden wir Rocamadour, Einsiedler-Stätte, Pilger-Etappe, Wallfahrtsort. Unter der Burg, die auf der Klippe trohnt, kleben Kirchen, Kappellen und ein ganzes Städtchen am steilen Fels. |
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9. Fast in gerader Linie führt der Pilgerweg von Rocamadour an die Dordogne bei Montvalent, nicht für Velo gedacht. Nussbäume stehen zu hunderten an der Route de la Noix. Das rechte Ufer zwischen St. Denise und Gluges ist idyllisch. Die Höhle bei La Cave bietet aussergewöhnliche Tropfsteinformationen. |
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