24. Dez. Mit Edelweiss via Varadero nach Cancun. Beim Zwischenhalt inVaradero ist alles noch gleich wie vor 20 Jahren. Nur die Che T-Shirts kosten inzwischen 10 USD. |
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25. Dez. Die Kolonialstadt Valladolid hat bis heute viel von ihrem historischen Charakter bewahrt. Bei 30° ist ein Bad in der Cenote eine Wohltat. |
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In Chichén Itzá sind der Tempel der Krieger, der 1000 Säulenpalast und die 25 m hohe, tempelgekrönte Kukulkan-Pyramide sowie der Ballspielplatz aus toltekischer Zeit nach 800 und das Observatorium mit Lehrgebäude und weitere architektonische Kleinode aus der Maya-Zeit vor 800 zu bewundern. . |
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26. Dez. Im Nationalpalast von Mérida, der Hauptstadt Yucatáns, sind die überwältigenden Murales von Fernando Pacheco zu sehen: z.B. die Schöpfungslegende der Maya, aber auch viel Vergangenheitsbewältigung der Gräuel der Kolonialzeit. Am Hauptplatz, dem Zocálo steht ausserdem die schlichte Kathedrale. |
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Vorbei an den Prunkvillen der Sisal-Aristokraten verlassen wir die Stadt und fahren via Umán durch die Provinz Richtung Küste nach Celestún. |
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Im Parco Nacional del Flamenco, genauer in der von Mangoven umgebenen Lagune Estero de Celestún sehen wir ganze Kolonien von Flamingos, aber auch Pelikane, Kormorane und Reiher. Im Mangovenwald ausserdem den seltenen Martin Pescador und den Tigerreiher. Die Aus- und Einfahrt in den Hafen bewacht ein Alligator. |
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27. Dez. Uxmal, eine der bedeutendsten Mayakulturstätten, wurde um 600 n. Chr. inmitten der yucatekischen Savanne angelegt. Imposant ist die Pyramide des Zauberers. Das Nonnenviereck und der Gouverneurspalast faszinieren durch üppige Verzierungen. Bekannt ist auch der doppelköpfig Jaguar-Thron. |
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Unterwegs zwischen Mérida und Campeche sehen wir in der yucatekischen Savanne die verlassene Sisal-Hacienda Yaxcopoil und das Leben in den einfachen Dörfern auf dem Land. |
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In Kabah steht noch ein Stadttor. Bekanntestes Bauwerk ist der Palast Codz-Pop, dessen dem Platz zugewandte Fassade im Puuc-Stil völlig mit Steinmasken des Regengottes Chac verziert ist. Auf seiner Rückseite sind Plastiken des Ich-Aak. |
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28. Dez. Über den Malecón verlassen wir Campeche, die Villen am Stadtrand zeugen vom neuen Wohlstand duch die Ölförderung im Golf von Mexiko. Wir fahren entlang dem Golf bis Sabacuy, dann geht's ins Landesinnere. Die Brücke über den Usamacinta markiert die Grenze nach Chiapas. |
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Die Maya-Stadt von Palenque ist eine der besterhaltenen und liegt mitten im Regenwald. Der Palast, der um 600 n.Chr. fertiggestellt wurde, hat viele Innenräume, und eine umlaufende Galerie. Innen und aussen sind Darstellungen in Stukk-Technik zu sehen. |
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Speziell in Palenque sind drei Grabpyramiden. In der mittleren war die Mutter des Herrschers xyz beigesetzt. |
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29. Dez. Von Palenque aus sind es nur wenige Kilometer zu den Urwald-Wasserfällen Misol-Ha und Agua Azul. In Misol-Ha schwimmen wir unter dem 30m hohen Wasserfall. |
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Die Lagune Catazaja nördlich von Palenque ist ein Naturparadies. Es soll mehrere hundert Seekühe darin haben, Ibisse und rosa Löffler teilen sich die Baumkronen, Büschelaffen und Leguane (!) tummeln sich auf den Bäumen und der Seeadler hat hier sein Jagdrevier. |
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30. Dez. Die Rundreise geht nun weiter von der Westseite (Golf von Mexico) zur Ostseite der Halbinsel nach Chetumal an der Karibik. Wir fahren via Escárcega und dann parallel zur guatemaltekischen Grenze. |
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Die Maya-Stadt Kohunlich aus der Blütezeit zwischen 600 und 900 n.Chr. befindet sich ebenfalls im Regenwald. Auf dem Weg zum Tempel der Masken kommen wir am Dornenbaum vorbei, den die Maya zur Sebstkasteiung genutzt haben sollen. Die mehr als mannshohen Masken zeigen alle den Sonnengott Kinich Ahau. |
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Die Akropolis, ein erhöhter Wohnbezirk für rund 250 Personen, thront über den Baumkronen und gibt den Blick frei auf die riesigen Regenwaldflächen, dem einzigen, was auf den kargen Böden Yucatans gedeiht. |
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31. Dez. Wir velassen Chetumal, an dessen Ortseingang ein Denkmal für die ersten Mestizen (die Kinder von Gonzalo Guerrero und Zazil Há) steht und fahren zum Fort San Felipe an der Lagune Bacalar. An der Strasse hat unser Guide Oliver Vela zwei Papageien gekauft. Unsere Bemühungen ihnen Grüezi beizubringen bleiben ohne Erfolg. |
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Tulum ist eine von hohen Mauern umschlossene Maya-Festung direkt an der Karibik. Die Übersicht zeigt die Schlossanlage mit dem Bienentempel und den vorgelagerten Säulen- und Freskenpalast, die Ecken des letzteren zeigen den Regengott Chaak. Vom Meer weht eine angenehme Brise den vielen Besuchern entgegen. |
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Mit Tulum verabschieden wir uns von den Maya Städten, den dort allgegenwärtigen Leguanen und unserem Guide Oliver. |
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Im Viva Azteca haben wir ein super Zimmer mit SeaView auf die Playa Maya. Morgens, mittags und abends geniessen wir das grosszügige Buffet auf der eigenen Piazza. Die Anlage bietet einige architektonische Reize, wie z.B. das Bambus-Restaurant mit der Nachbildung eines Azteken-Kalenders mit fast 4m Durchmesser. |
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Xel-Ha ist ein riesiger Freizeit-Park zwischen Playa del Carmen und Tulúm, wo man im grössten natürlichen Aquarium der Welt mit tropischen Fischen schnorcheln, Rochen im Schlamm aufspüren und durch einen Mangroven-Wald schwimmen kann. |
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Mit den Yucatek Divers tauchen wir am Tortuga- und am Barracuda-Riff auf 18 bzw. 12 m. |
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Vom kleinen Airstrip in Playa del Carmen werden täglich mit einem Quicksilver GT500 Ultralight Werbebanner-Flüge über der Playa Maya durchgeführt. |
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Mit dem Collectivo fahren wir nach Akumal. Hier bildet sich zwischen dem Strand und nahen Riff ein Becken das von Schildkröten, Rochen und Kalmaren geschätzt wird. |
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Xcaret ist der grösste sogannte Öko-Park, eine Kreuzung zwischen Ballenberg, Zoo und Freizeit-Park. Hier zeigen die Voladores (Vogelmenschen) wie die Indianer Regen erbeten hatten, im Papillorama sieht man Riesenschmetterlinge, man kann durch unterirdische Flüsse schwimmen und und und . . . |
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