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Madagaskar Alle Bilder sind 800x600 => für volle Auflösung Browser auf 300% stellen Dezember 2013 - Januar 2014 |
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23. Via Paris gehts in 10 Stunden über die Alpen, das Mittelmeer die Libysche und Nubische Wüste. Am Nil bei Karthum wirds dunkel und wir fliegen in die Nacht über Kenia und Tansania bis Antananarivo. |
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24. Wir fahren bei bestem Wetter über das reizvolle Hochland nach Süden. Hier wird viel Reis und auch etwas Mais angebaut. |
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25 Wir fahren über Ambositra, das wegen ders Holzschnitzereimarkes bekannt ist, nach Fianarantsoa. Die 1300 bis 1500 m hohe Hochebene ist die Reiskammer Madagaskars. In rauchenden Erdhaufen rechts und links der Strasse stellen Köhler Holzkohle her und verpacken diese in Säcke. |
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26. Die geplante Zugfahrt von Fianarantsoa nach Toliara fällt leider aus, wir fahren mit dem Auto in den Ranomafana Nationalpark. Auf einem Streifzug an der Peripherie entdecken wir verschiedene Zikadenarten, Frösche, Spinnen, eine Gespensterschrecke und ein Chamäleon. |
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27. Seit 25 Jahren ist der Wald bei Ranomafana am östlichen Abhang der Hochebene zum Indischen Ozean ein Nationalpark. Wir machen eine Wanderung im Sekundärwald und sehen den kleinen Bambusmaki den Goldlemur und den Rotbauchlemur sowie die Schwarzpapageien. |
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28. Wir fahren wieder in die Hochebene und weiter nach Südwesten bis Ambalavao. Etwas ausserhalb befindet sich der Anja-Park mit den fast schon zutraulichen Kattas (Ringelschwanzlemuren). Auch eine weitere Gecko-Art ist hier zuhause. |
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29. Unser heutiges Ziel ist Ranohira, hier befindet sich der attraktivste Nationalpark Madagaskars. Die Fahrt führt vorbei am Tor des Südens über die zunehmend trockenere Horombe Hochebene zum bizarr verwitterten Sandsteinmassiv. |
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30. Den Tag im Isalo NP verbringen wir mit einer Wanderung zum Piscine Naturelle, ein kleines Bergbächlein speist ein halb unter einem Felsvorsprung liegendes Seelein. Erfrischt wandern wir weiter zum Blue und dann zum Black Hole. |
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31. Durch die Dogopasika Halbwüste fällt das Land nun ab nach Westen zum Mosambik-Kanal. unvermittelt wachsen wieder Wälder, wir sehen die ersten Baobabs und es gibt Mango Plantagen. Kurz vor Toliara besuchen wir das Pertignat Arboretum. |
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01. Die Küstenstrasse nach Ifaty ist zur Piste verkommen. Zwei Stunden für 30 km entlang der Mangroven. Unser Hotel liegt ideal direkt am Strand. Verena graust vor den Quallen, aber diese sind harmlos. |
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02. Mit einer Piroge fahren wir hinaus zum Riff wo es durchaus einiges zu sehen gibt beim Schnorcheln. Am Nachmittag machen wir eine Exkursion in den Dornenwald hinter Ifaty. Eine aussergewöhnliche Vegetation mit vielen Baobabs. |
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03. Zurück über die Piste zum Flughafen, dann Inlandflug nach FortDauphin. Und wieder dreieinhalb Stunden Piste, vorbei an Sisalplantagen, zum Berenty Park. Im Galeriewald treffen wir auf Kattas, Rotstirnmakis und Sifakas. Nachtführung mit Taschenlampe - Mausmaki und Wieselmaki sind jetzt aktiv. |
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04. Am Morgen gehen wir vorbei am Mandrare-Fluss in den Dornenwald mit seinen Didieraceen. Wir treffen den Bienenfresser und wecken einen Mausmaki. Das Museum gibt Aufschluss über Geschichte und Leben der Antandroy die hier leben. Über die Piste geht´s zurück nach FortDauphin. Wir machen auf eigene Faust eine Stadt- bzw. Slum-Wanderung. |
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05. Mit einem Inlandflug verlassen wir die auf einem Landvorsprung angelegte und von Buchten gesäumte Stadt. |
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06. Der Zoo von Antananarivo zeigt alle auf Madagsakar vorkommenden Lemuren, auch die, welche wir im Süden nicht sehen konnten, wie z.B. den Kronenmaki. Ausserdem einige Vögel und Reptilien. |
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