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Am südlichen Ende des afrikanischen Kontinents fahren wir mit dem Velo Ja, wir wollten ein bisschen Sommer mitten im Winter, aber dank El Niño 20. Dezember 2015 - 8. Januar 2016 |
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20. Nach der Landung in Port Elisabeth haben wir einen Transfer in die Zuurberg Mountain Village Lodge. Wir fahren vorbei am Hafen von Port Elisabeth und einigen Townships hinauf ans nördliche Ende des Addo Elephant Parks. An der Strasse sehen wir die ersten Warzenschweine. |
21. GameDrive im Addo Elephant Park, wir sehen Kuhantilope, einen Löwen, Warzenschweine, Zebras, Strausse, Kudus und Büffel. |
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22. Nach einem Transfer durch das Sunday River Valley hin zum Anfang der Tsitsikamma Bergkette beginnt unsere Velotour in der Nähe von Clarkson. Die Route führt vorbei an vielen Erikaarten durch die Woodlands, schliesslich überqueren wir die imposante Storms River Schlucht und erreichen das Tsitsikamma Village Inn. |
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23. Über ein bewaldetes Plateau, erreichen wir den Tsitsikamma Nationalpark, nach einer schnellen Abfahrt geht's zu Fuss an die Stormsriver-Mündung. |
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24. Den nahezu tropischen Tsitsikamma Urwald erkunden wir auf dem Ratel Forest Trail zu Fuss. |
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25. Die Plettenberg Bay wird im Süden von der Robberg Halbinsel abgeschlossen. Wir wandern über Sanddünen, vorbei an schönen Gesteinsformationen, Sukkulenten und Pelzrobben. Seit der Steinzeit haben Menschen in der Nelson Bay Cave gelebt. Am Nachmittag testen wir die Geländegängigeit unserer Velos auf einem Knysna MTB Trail. |
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26. Die alte Kapstrasse führt via Rheenendaal an den Homtini River. Unter dem Schatten der Urwaldbäume geht es auf der anderen Seite wieder hinauf. Bei Sedgfield ergibt sich eine Gelegenheit zum Baden. Durch die Seenplatte des Lake Districts fahren wir weiter bis zum Strand von Wilderness. |
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27. Die alte Kapstrasse über den Montagu-Pass (745 m) war der erste sichere Verbindung über die Outeniqua-Berge von der immergrünen Küste in die kleine Karoo (trockene Weite). Wir fahren durch die von Erika und Sukkulenten bewachsene Pferdeschlucht und weiter auf einsamer Piste bis nach Oudtshoorn. |
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28. Ruhetag.
Wir besuchen eine Straussenfarm auf dem Weg zu den Kango Tropfsteinhöhlen. Ein Abstecher zum Swartbergpass gibt Ausblick auf die fruchtbare Ebene.
In der Meiringspoort hat sich das Wasser durch die hohen Steinwände der Swartberge gefressen.
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29. Transfer via Oudthoorn, Robinsonpass zum Farmstal von Mark in Ruiterbos. Mit den Velos weiter durch die Outeniqua bis Herbertsdale. |
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30. Im Park des Diaz Museum von Mossel Bay steht der ein Milkwood Baum, der von Schiffsfahrern schon vor 500 Jahren als Post Office Tree genutzt wurde. |
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31. Vorbei an der Bergformation Sleeping Beauty fahren wir auf einer hügeligen Naturstrasse in das Städtchen Heidelberg. Das Thermometer steigt auf 35 Grad, Verena kühlt sich an einem Bewässerungs-Spüher. Am Langeberg bilden sich Hitzegewitter, wir fahren weiter nach Swellendam, der drittälteste Stadt Südafrikas. |
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01. Von Swellendam fahren wir auf Piste nach Bonnievale, wir verlassen Eden und kommen nun in die Cape Winelands. Nach dem Picknick auf einem Weingut verladen wir die Velos, es ist einfach zu heiss. Dem Breede Fluss entlang gelangen wir im Auto nach Robertson. |
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02. Ein Rundflug vom Airfield Robertson (FARS) mit der ZS-DRA von Alwyn gibt schönen Überblick über die Cape Winelands. Anschliessend wandern wir die Kogmanskloof hinauf zu den heissen Quellen bei Montagu. Der Traumtag wir abgerundet mit einer Weinprobe auf dem Springfield Estate |
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03. Um der extremen Hitze (38 Grad) zu entgehen, fahren wir schon morgens um 5 Uhr von Robertson im Breede Flusstal bis nach Worcester und dann die idyllische Bainskloof Schlucht hinauf und über den Bainskloof Pass (600 m) hinunter in die Weinstadt Wellington am Fuss der Hex River Berge. |
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04. Transfer via Franschhoek, wo die Hugenotten den Weinbau ans Kap brachten, über das voralpin wirkende Küstengebirge nach Kleinmond. |
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05. Über 15.000 meist endemische Pflanzenarten umfasst der Botanische Garten Kirstenbosch, er gehört damit zu den wichtigsten der Welt. |
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06. Transfer auf der False Bay Seite |
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07. Auf dem Transfer zum Flughafen besuchen wir den von Kapmalayen bewohnten Stadtteil Bo-Kaap mit seinen farbigen Häusern. |
