1. Bei schönstem Flugwetter über Winti und den Bodensee gestartet. Am Abend bei Regen und angenehmen 20 Grad (letzte Woche waren es hier über 40 Grad) in Bukarest den C1 in Empfag genommen. (km Stand 24990).
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2. Bukarest vor Ceausescu (klassizistisch, orthodox), mit Ceausescu (kolossal pervers) und nach Ceausescu (widersprüchlich). Das alles und viel mehr in einem Tag. P.S. wer mal rumänische Tomaten gegessen hat, isst nie mehr welche aus Holland! (km Stand 25005).
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3. Bukarest - Constanta Verkehrszusammenbruch auf den Hauptachsen zwingt uns über Land zu fahren, Ziehbrunnen und Pferde-Fuhrwerke. Bei Cernavoda überqueren wir die Donau, hier beginnt der Donau-Schwarzmeer-Kanal. In Constanta reicht es noch für ein Bad bei Sonnenuntergang. (km Stand 25280)
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4. Constanta (original-Text verloren) Das vor vor 2500 Jahren von den Griechen gründeten Tomis wirkt heute etwas heruntergekommen, Sehenswert sind die Museen (röm. Mosaik). Noch ein Bad im Schwarzen Meer bei 24° (Luft und Wasser).
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5. Constanta - Tulcea Von Constanta fahren wir entlang der Rimini-mässigen Vergnügungsmeile über Istria (griechische Gründung am Schwarzen Meer 800 v.Chr., Weltkulturerbe) zur Delta-Hauptstadt Tulcea. Dass man dabei auf Quads und Pferdefuhrwerke gleichzeitig trifft, ist typisch für Rumänien. (km Stand 25430)
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6. Donaudelta Auf einer ganztägigen Bootsfahrt im Donaudelta, einem Vogel- und Naturschutzgebiet ersten Ranges, sehen wir Weiss-, Grau-, Silber- und Nachtreiher, Störche, Seeadler, Eisvögel, Kormorane, Pelikane u.v.a.m. Daneben leider auch eine ganze Menge PET-Flaschen.
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7. Alte Donau Entlang der alten Donau auf zum Teil kaum befahrbaren Strassen durch die endlosen Weiten und archaischen Landschaften kreuzt eine freilebende Schildkröte unsern Weg. Pferdefuhrwerke sind hier häufiger als Motorfahrzeuge. Wir kommen nur bis CernaVoda. (km Stand 25670)
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8. Nach Bulgarien Die 3.Klass-Strassen in Rumänien sind nach dem Unwetter reine Schlamm-Pisten: 2x schmiert es uns hin. In Bulgarien ist alles sauberer und bescheidener. In Svestari ist ein thrakisches Königsgrab (UNESCO Weltkultur-Erbe). Wir erreichen Rousse bei Sonnenuntergang. (km Stand 25940)
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9. Rousse und Ivanovo Rousse, die bulgarische Donau-Metropole ist wieder am Erwachen, leider ist das Hist.Museum geschlossen und wir sehen den Thrakischeen Silberschatz nicht. Trotz überschwemmter Strassen schaffen wir es nach Ivanovo zur Felskirche (UNESCO Weltkulturerbe). Übernachtung in Pleven.
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10. Pleven-Vidin Von Pleven fahren wir auf erbärmlichen Schlaglochpisten gesäumt von Wegwarten wieder an die Donau. Ein typischer Eingeborener steht unter der Tür des Dorfladens und erkennt uns sofort als Schweizarski. (km Stand 26457)
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11. Vidin - D.Milanovac Noch ein UNESCO Welt-Kulturerbe: die Magura-Höhlen mit 7000 Jahre alten Felszeichnungen südlich von Vidin, in der Stadt selbst ist die Haupt-Sehenswürdigkeit die Festung Baba Vida. Das "eiserne Tor" ist die engste Stelle, wo sich die Donau zwischen Karparen und Balkan durchzwängt. (km Stand 26713)
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12. D.Milanovac-Belgrad-NoviSad Schon lassen wir die Karpaten hinter uns und kommen nach Belgrad (Monumentalkirche des Nationalheiligen Sava) sichtbar in den Einflussbereich der Donau-Monarchie nach NoviSad, der kulturellen Hauptstadt Serbiens. (km Stand 26987)
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13. NoviSad - Kalocsa Mit einem Blick auf die Burg Petrovaradin verlassen wir Serbien und finden in Ungarn bei Baja die erste Gelegenheit in der Donau zu baden: 22° Bei Hajos schauen wir die Weikeller Häuschen der Donauschwaben an. (km Stand 27256)
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14. Kalocsa - Budapest Kalocsa ist eine Donauperle, allerdings nicht in Barock, sondern klassizistisch - aber zuckerbäckerfarben allemal. Ausserdem ist es das Zentrum der Paprika-Produktion (Museum). Über Dunaföldvar (Türkenturm) erreichen wir Budapest. (km Stand 27409)
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15. Budapest Buda und Pest erlebten Ende 19. Jh. einen unglaublichn Boom. Entsprechend gibt es eine Fülle von klassizistischen und Jugendstil-Bauten. Ja wir waren im Szechenyi Bad, auf der Fischer-Bastion und wir haben die Brücken und das Parlament gesehen ...
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16. Budapest - Bratislava Über das Bilderbuchstädtchen Szentendre gehts weiter mit der Fähre nach Vac. Von der Matthiasburg bei Visegrad hat man die beste Sicht aufs Donau-Knie. In Esztergom steht die grösste Kirche Ungarns, das wir bei Komarom verlassen. (km Stand 27684)
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17. Bratislava - Linz Bratislavas historischer Kern ist praktisch vollständig restauriert, drumherum sieht's zum Teil böse aus. Über Hainburg (bis hier kamen die Türken), Krems (Wien lassen wir aus) und Melk gehts bei 14° und Regen nach Linz. (km Stand 27982)
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18. Linz - Regensburg Das moderne Kunstmuseum von Linz stammt von Schweizer Architekten. Zwischen Linz und Passau schneidet sich die Donau ihren Weg durch den Böhmer Wald. In Passau wird offensichtlich, dass die Donau den falschen Namen trägt: der Inn bringt mehr Wasser. (km Stand 28205)
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19. Regensburg - Donaueschingen Regensburg ist nördlichster Punkt der Donau und ein Ort, dem man seine historische Bedeutung ansieht. Über Kehlheim, Ingolstadt, Neuburg, Donauwörth und Günzburg (Ulm lassen wir aus) geht's der zusehends kleiner werdenden Donau entlang nach Donaueschingen. (km Stand 28584)
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20. Donauquelle Im Fürstenberger Schlosspark ist bei Flusskilometer 2840 die offizielle Donauquelle, doch schon wenige Kilometer weiter versickert die junge Donau im Jurakalk der Schwäbischen Alb. Die 20-tägige Donautour sieht man unserem C1 zwar an, aber er hat auch diese 3'700 km ohne Probleme geschafft. (km Stand 28990)
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