|
|
lieber warm-feucht als kalt-feucht Pura Vida auf dem Velo Diesmal haben wir uns für die Winterreise Costa Rica ausgesucht: Wir haben das Naturparadies per Velo entdeckt und sind im stehten Wechsel von begrauf und bergab durch die "Schweiz Mittelamerikas" geradelt.
22.Dezember 2017 - 10. Januar 2018 |
|
Bilder sind 800x600 => für volle Auflösung Browser auf 300% stellen!
Routen-Karte ganz am Schluss
22. 23. Beim Einnachten überfliegen wir die Karibik und landen nach 12 Stunden Direktflug in SanJosé. |
|
24. Heute ist Einfahren angesagt. Nachdem alle Velos angepasst sind, fahren wir via Ciudad Colón durch die Kaffeeplantagen nach El Rodeo und wieder zurück in unser Hotel. Obwohl wir uns in der zentralen Hochebene befinden, gibt es so gut wie keine flachen Strecken, es geht immer entweder steil rauf oder runter. (20km / 520Hm). |
|
25. Mit dem Bus traversieren wir die Meseta Central Richtung Vulkan Poas und überqueren die Cordillera Central. Vor Vara Blaca steigen wir im nässenden Nebel auf die Velos und kommen bald zum Wasserfall La Paz. Ab hier geht es bei Sonnenschein an den nördlichen Abhängen des Poas ins karibische Tiefland bis AguasZarcas. Wir treffen auf Tukane, Gilbdrosseln (Nationalvogel CR), Dickicht-Schnäpper, Baltimore-Trupiale, Goldschopf-Tangare, Anden-Bartvögel, Brüllaffen und Dreifinger-Faultiere. Von Chiles bringt uns der Bus zur Termales del Bosque Lodge, wo wir im 43° warmen Wasser entspannen. (51km / 810Hm). |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
26. Von den Termales del Bosque fahren wir im karibischen Tiefland durch Kokos-, Papaya- und Maniok-Plantagen via Muelle San Carlos nach San Franzisco. In der Mittagshitze bringt uns der Bus nach La Fortuna in die Eco-Lodge Catarata am noch aktiven Vulkan Arenal (48km / 385Hm). |
|
|
|
|
|
|
|
27. Im Arenal Nationalpark sehen wir den Regenwald von oben auf der drei Kilometer langen Rundstrecke über 15 Hängebrücken durch das dichte Regenwalddach.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
28. Von den südöstlichen Ausläufern der Cordillera Guanacaste rollen wir ins pazifische Tiefland. Mit dem Bus fahren wir über die Puente La Amistad bei der Mündung des Río Tempisque in den Golf von Nicoya und weiter auf der Halbinsel Nicoya ins Waldreservat Monte Alto. (28km / 95Hm). |
|
|
|
|
|
|
|
29. Das Waldreservat Monte Alto schützt das Quellgebiet des Río Nosara durch Wiederaufforstung mit einheimischen Baumarten. Wir steigen Vom Mirador von wo man nach Hojancha hinunter sieht.
|
|
|
|
|
|
|
30. Wir lassen die steilen Naturpisten aus, der Bus fähr uns bis Lajas. Von hier gehts mit dem Velo übers Küstengebrirge nach Puerto Carillo und am Pazifik hinauf nach Sámara. Die Playa Sámara ist eines der beliebtesten Touristenziele am Pazifik, ein Kontrast zum ruhigen Waldreservat! (44km / 1060Hm). |
|
|
|
|
|
|
|
31. Natürlich lasse ich mir die Gelegenheit nicht nehmen einen Rundflug mit dem Gyrocopter über die Palmenküste zu machen.
|
|
|
|
|
|
|
|
01. Auch wenn die Sektgläser nicht stilecht sind, der Cava Pata Negra Brut passte!
|
|
|
|
|
|
|
|
02. Von San Francisco de Coyote queren wir mit den Velos die Halbinsel und fahren nach Jicaral. Von hier Transfer zum Eingang des Karen Mogensen Naturschutzgebietes, anschliessend zu Fuss durch den Regenwald hinauf in die Lodge. (36km / 580Hm). |
|
|
|
|
|
|
|
03. Karen Mogensen, Wir steigen mit einem Naturführer von der Eco-Lodge Cerro Escondido durch den Regenwald hinab zum Wasserfall, dann wieder hinauf in die Lodge. Am Nachmittag gehts noch höher zum Mirador mit Blick in die Bucht von Nicoya und bei einsetzender Dunkelheit suchen wir Frösche im Regenwald. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
04. Abschied von der Cerro Escondido Lodge: durch den Regenwald gehts hinab zum Parkeingang und dann mit dem Velo via Jicaral nach Puerto Naranjo.
(35km / 370Hm).
|
|
|
|
|
|
|
|
05. Erst nach der Unabhängigkeit wurde den Regierungssitz 1824 aus der alten Hauptstadt Cartago nach San José verlegt, weshalb die Satdt kaum Kolonialarchitektur aufweist. Aber das Goldmuseum, das Jademuseum und das Papilorama im Nationalmuseum sind absolut sehenswert. |
|
|
|
|
|
|
|
Nach der Veloreise hängen wir noch ein paar Tage in Quepos bzw. im Manuel Antonio Nationalpark an.
06. Von der Autopista zum Pazifik sieht man die Eisenbahnbrücke über den Rio Grande. Über die Tarcoles Krokodil-Brücke fahren wir bis Quepos und kommen im SanBada, direkt am ManuelAntonio Parkeingang an. Am Abend machen wir gleich eine Jungle Night Tour im Nationalpark und sehen diverse Frosch- und Insekten-Arten. |
|
|
|
|
|
|
|
07. Heute verbringen wir den ganzen Tag im Nationalpark. Auf dem Parkweg zur Playa Manuel Antonio sehen wir Kapuzineraffen und ein Agouti. Die Playa bildet mit der Playa Espadrillo eine sandige Landbrücke zum Felsen Punto Catedral. Vor den Stränden liegen (abgestorbene) Korallenriffe, wo sich noch ein paar Fische tummeln. |
|
|
|
|
|
|
|
08. Wir geniessen im Hotel die schöne Aussicht und den Dach-Pool bevor wir am gegen Abend kurz vor Sonnenuntergang eine Paragliding-Runde über der Playa Espadrillo drehen (siehe auch Video ganz oben auf der Seite). |
|
|
|
|
|
|
|
09. Der mehrstündige Transfer nach San José gibt Gelegenheit, noch ein paar Eindrücke vom alltäglichen Costa Rica zu zeigen: |
|
|
|
|
|
|
|
Die Karte zeigt alle Tracks unsere Velostrecken (rot), die Abschnitte mit dem Bus (blau), die Wanderungen (gelb) und den Transfer nach Quepos (schwarz).
Wer GoogleEarth installiert hat, kann auf die Karte klicken und alle Tracks der Veloreise GoogleEarth öffnen.