Burma

Velos und Pagoden

Auf unserer Entdeckungsreise mit BikeAdventure radeln wir durch einzigartige Landschaften. Unsere Route führt durch ursprüngliche Dörfer mit liebenswerten Menschen. Von einem Longtailboot aus erleben wir die schwimmenden Gärten und Märkte auf dem Inle See. Zu Fuss wandern wir zu den Bergstämmen im Shan. Mit der Eisenbahn gehts hoch in einen ehemaligen Höhenkurort aus der Kolonialzeit. Auf dem Irrawaddy gelangen wir zu den Pagoden bei Bagan, welche wir mit dem Bike erkunden.

23. Dezember 2016 - 8. Januar 2017

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Routen-Karte ganz am Schluss

25. Am Vormittag erkunden wir per Bus und Fahrradrikscha die Altstadt von Yangon. In der KyaukHtatGyi liegt ein 70m langer Buddha, der Inya-See ist ein Ruhepol in der Stadt. Am Abend besuchen wir die überwältigende Schwedagon-Pagode, das bedeutendste buddhistische Pilger-Zentrum Burmas.


26. Ein Morgenflug bringt uns ins Shan Hochland. Hier startet unsere Velotour. Wir besuchen den Markt in Heho und fahren wir vorbei an Zuckerroher erntenden Bauern zum Inle See hinunter, wo uns ein Longtail-Boot zum Pfahlbau-Hotel im See bringt.


27. Wir besuchen die Pfahlbau-Dörfer der Inthas, die am See leben. Wir sehen eine Silberschmitte, eine Cheroot-Zigarren Manufaktur und die vorindustrielle Textilherstellung aus Lotosfasern. Auf dem Rückweg schauen wir den Gemüsebauern beim Anlegen ihrer schwimmenden Gärten zu.


28. Wir sind mit dem Velo unterwegs durch die «Burmanische Schweiz» ein landwirtschaftlich geprägtes Hüggelland. Auf dem Weg nach Pindaya sehen wir ein Teakholz-Kloster und treffen in einem Bergdorf auf eine Hochzeitsfeier. Oberhalb des Pindaya Sees besuchen wir den Höhlentempel mit 8000 Buddha-Statuen.


29. Heute wandern wir durch Kaffee- und Teeplantagen hoch zu den traditionellen Dörfern verschiedener Volksgruppen. Im Shan Bergland leben die Pa-O, die Danu und Taungyo sowie die Palaung.


30. Heute ist die Königsetappe angesagt, 100km und über 1100hm durch das Shan-Hochland. Die Landschaft erinnert an die Toskana, unsere Route führt durch Eukalyptus- und Pinienalleen. Unterwegs haben wir Einblick in das ursprüngliche Dorfleben bei den Shan. Das letzte Stück fahren wir mit dem Bus bis nach Mandalay.


31. Entdeckungstour durch die letzte Königsstadt: am Flussufer, beobachten wir das Beladen der Schiffe. Wir sehen die Marmorsteinmetze und besuchen die Mahamuni-Pagode. Ausserdem lernen wir eine Blattgold-Werkstatt kennen.


1. Am frühen Morgen fahren wir mit der Eisenbahn von Mandalay in den Höhenkurort Pyin U Lwin auf 1100m hoch. Im ehemaligen Kolonial-Städtchen besuchen wir den schönen und artenreichen Botanischen Garten in dem auch einige Tiere gehalten werden.


2. Tausend Höhenmeter Schussfahrt führen hinunter ins Tiefland von Mandalay. Am Stadtrand besuchen wir die Kuthodaw Pagode, das "grösste Buch der Welt". Der Rundblick vom Mandalay Hill belohnt den barfuss Aufstieg über 1729 Stufen.


3. Mit einem Fischerboot überqueren wir den Irrawaddy und erreichen Mingun, wo die grösste Stupa nie fertig gestellt wurde. Dafür gibt's hier die grösste noch klingende Glocke der Welt. Via Sagaing, dem religiösen Zentrum von Burma biken wir nach Amarapura zur U-Bein Brücke.


4. Der Irrawaddy verbindet Mandalay und Bagan, zwei historische Hauptstädte des alten Burma. Wir reisen den ganzen Tag mit einem Flussschiff auf dem grössten Strom des Landes mit seinen wandernden Sandbänken.


5. Verena verschafft sich am Vormittag mit einer Ballonfahrt den überblick über das Weltkulturerbe Bagan. Per Bike schauen wir einige der über 2000 Pagoden etwas näher an, besuchen ein Bauerndorf und geniessen den Sonnenuntergang.


6. Wie schauen noch einemal dem Treiben am Irrawaddy zu, bevor wir gegen Abend zurückfliegen nach Yangon. Nach der Ankunft gibt es noch ein Abendessen im quirligen Chinesischen Viertel.