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Nachdem wir vor drei Jahren schon einmal eine Architektur-Reise von «casafair» aus der Serie «Rotten-Rhone-Rhône» «Évian - Genf» gemacht hatten, sind wir dieses Jahr auf der letzten Etappe wieder dabei. zu den Bouches-du-Rhone Wir starten in Avignon und fahren mit dem Bus zum Pont-du-Gard, übernachten in Nîmes wohin das Wasser einst geleitet wurde,
dann tauchen wir in das antike, mittelalterliche und neuzeitliche Arles ein. 22.–26. August 2024 |
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Routen-Karte ganz am Schluss
22. Der TGV kommt von Zürich mit Umsteigen in Mulhouse (von wo auch der Canal du Rhône au Rhin zum Ziel führt) nach 7 Stunden
in Avignon TGV an. Das ist recht ausserhalb, aber wir fahren von dort ohnehin direkt mit dem Bus weiter zum ersten Programmpunkt: dem Pont-du-Gard. |
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23. Die 150'000-Einwohner-Stadt Nîmes hat ihren Namen vom Keltischen Gott Nemoz, dem die lokale Quelle geweiht war.
Ab 120 v.Chr. ist die Stadt römisch und die Via Domitie wir hier durchgeführt weshalb die Stadt bis ins 4. Jh. eine Blütezeit erlebt. |
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24. Wir erreichen Arles gerade noch rechtzeitig für den Sundowner auf der Dachterrasse.
Am Morgen starten wir dann wie in der Antike bei der Tour des Mourgues und betreten die Stadt durch die Porta Augusta. |
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25. Wir verlassen Arles Richtung Süden vorbei am Pont van Gogh und sind zwischen dem Canal du Vigueirat,
und Grand Rhône bereits im Camargue Biosphären-Reservat Bouches-du-Rhône. |
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26. LaGrandeMotte ist eine der Retortenstädte, die in den 60er Jahren auf staatliche Initiative
zur Erweiterung des Tourismus-angebotes an der Küste des Languedoc-Roussillon innert weniger Jahre aus dem Boden gestampft wurden.
Mit sechzig weiteren Architekten plante der damit beauftrage Jean Balladur eine Gartenstadt an der Küste samt Jachthafen. |
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