la dottawegen der ältesten Universität der westlichen Welt und wo sonst haben Professoren Denkmäler und Mausoleen? |
la grassawegen des Essens: Mortadella, Tortellini, Lasagne und Tagliatelle al ragù sind nur einige der typischen Gerichte. |
la rossawegen der Farbe der Ziegel, mit denen die Türme und Gebäude gebaut wurden, und wegen der politischen Zugehörigkeit. |
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Wir sind vier Tage mit Gianni unterwegs in Bologna. Er zeigt uns und einigen weiteren Kollegen "sein" Bologna:
hier hat er ein paar Jahre beim Consiglio Nazionale delle Ricerche gearbeitet und so Mentalität und Bedeutung dieser wunderbaren Stadt kennen gelernt.
Mit seiner sorgfältigen Auswahl von Köstlichkeiten und Kostbarkeiten hat er bei uns die Funken springen zu lassen.
Bilder sind 2133x1600 => für volle Auflösung im Browser zoomen!
29. Am Bahnhof steht die Uhr immer noch auf 10:25, Zeitpunkt des neofaschistischen Anschlags vom 2.8.1980. Als erstes machen wir eine informative CityBustour, die uns u.a. erhaltene Reste der Stadtmauern, Stadttore, Arkaden, die berühmten Türme, Plätze sowie den Überblick vom S. Michele in Bosco (Panorama ganz oben) zeigt. |
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30. Die Kirche Santa Maria della Vita beherbergt das Meisterwerk |
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An die Rückseite der Basilika San Giacomo Maggiore ist das Oratorio di S. Cecilia angebaut. Der Saal beherbergt unter einem Kreuzgrat-gewölbe den Freskenzyklus beiden Meister Lorenzo Costa und Francesco Francia von 1505. Der in zehn Szenen die Geschichte der Hl. Valerianus und Cäcilia darstellt, die im dritten Jh. gelebt haben sollen. |
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Im 9. Jh.v.Chr. gründen Etrusker auf dem heutigen Stadtgebiet Felsina, es wird Zentrum der Bronzeproduktion mit Schmiede- und Hüttenwerkstätten,
bis zum Niedergang im 4. Jh.v.Chr. als Folge der keltischen Invasion. Im 2.Jh.v.Chr. vertreiben die Römer die Gallier, aus Felsina wird Bononia. |
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31. Im Palazzo Pepoli, einst Residenz einer bedeutenden Familie, befindet sich nun das Museo della Storia di Bologna, |
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Ausflug nach Ferrara:. Im restaurierten Palazzo dei Diamanti (selbst ein Meisterwerk der Renaissance) besuchen wir die Ausstellung zu zwei grossen Meistern der Renaissance: de'Roberti und Costa. Und wir kommen beim Castello Estense aus dem 14. Jh. vorbei, einer Festung Graben mit und Zugbrücken. |
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01. Die Basilika San Domenico beherbergt das kunsthistorisch interessante Grabmal des Gründers des Dominikaner-Ordens. Nicola Pisano schuf im 13. Jh. den Schrein Arca di San Domenico der später von Niccolò dell'Arca und dem jungen Michelangelo ergänzt wurde. (Die Statuetten des Petronius und des Hl. Proculus) |
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San Petronio 1390 begonnen aber, wie man an der Fassade erkennt, nie fertig gestellt. Mitte des 17.Jh. wurde das Holzdach durch ein gotisches Gewölbe ersetzt. 1655 bestimmte Cassini mit seiner Meridiana u.a. die Neigung der Erdbahn. Fresko des Jüngsten Gerichts von Giovanni da Modena nach Dantes Göttlicher Komödie. |
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Dank einem Abkommen zwischen Bologna und dem Nationalmuseum von Neapel kann eine Leihgabe von mehr als 100 Werken aus Pompeji im Museo Civico Archeologico gezeigt werden: prächtige Fresken in immer noch lebendigen Farben, oft in grossen Dimensionen. Zum Glück wurde die Ausstellung Die Maler von Pompeji verlängert. |
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Danke Gianni Bologna - wir kommen wieder! |
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