Töfftour nach Alassio

Den Sommer nachholen

Der Sommer im zweiten Corona-Jahr war wettermässig sehr durchzogen. So kamen wir erst im Herbst zu unserer obligaten Töfftour. Ans Meer und ein bisschen Schwimmen war angesagt, darum machten wir einen 5-täger an die ligurische Küste.

16. - 20. Oktober 2021


Möve beobachtet uns bei der prima colazione

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Routen-Karte ganz am Schluss

16. Am Samstagvormittag fahren wir in Winti los Seedamm-Axenstrasse-Furkapass. Glück gehabt: das Restaurant hat heute zum letzten Mal offen vor der langen Winterpause.
Dann geht's weiter über den Simplon, hinunter bis Domodossola wo wir im Hotel Corona (!) übernachten.


17. Es ist schon Nachmittag und wir sind am Orta-See vorbei auf den überlasteten Staatstrassen erst bis etwa Borgomanero gekommen.
So entschliessen wir uns die Reisfelder der Po-Ebene von der A26 « Autostrada dei Trafori » anzusehen und in Ligurien weiter auf der A80 «A. dei fiori » bis nach Alassio zu fahren.


18. In Ligurien ist fast noch Sommer: Luft 24°, Wasser 20°
Also Sonnen-Baden!
In der Zeit der genuesischen Republik, im 16. Jh., war Alassio ein wichtige Hafen und Handelszentrum. Aus jener Zeit stammt auch der Torrione Saraceno, welcher dem Schutz vor Piratenüberfällen diente.


19. Zurück fahren wir erst der Küste nach bis Savona, dann entlang der Grenze zwischen ligurischen Alpen und Apennin Richtung Alessandria.
Durch die Po-Ebene dann wieder auf der Autobahn, so schaffen wir es bis zum Abend an den Lago Maggiore nach Luino.


20. Nach einem kurzen Besuch auf dem Markt machen wir uns rechtzeitig vor dem angekündigten Schnee auf den Weg über den Gotthard-Pass.
Im Föhn fahren wir hinunter ins Urnerland und dann via Axenstrasse-Hirzel-Fähre nach Hause.